Was macht gute Meetings aus?

 

Check in:

am Beginn des Meetings macht der/die Meetingleiter/in Ziel und Zweck des Meetings klar. Weiters setzt er alle Teilnehmer/innen (oder sie sich selbst, in dem sie es der Teilnehmerrunde erklären) in Ihre Rollen, in denen Sie an dem Meeting teilnehmen. Bedenken Sie auch, dass oftmals nicht jede(r) Teilnehmer/in alle anderen kennt. Dann ist eine kurze Vorstellung aller Pflicht und Gebot der Höflichkeit.

 

Agenda Building: 

Jetzt wird kurz die Agenda durchgegangen, die die Teilnehmer/innen mit der Einladung bekommen haben. Gegebenenfalls wird die Agenda aktualisiert ...

 

Priority Check:

... und priorisiert. Achten Sie jedoch darauf, dass unter dem Titel der Dringlichkeit nicht Themen in die Agenda reklamiert werden um individuelle Bedürfnisse auf die Agenda zu bringen. Punkte wie "Allfälliges" sind hier besonders gefährlich und sollten daher nicht auf der Agenda stehen.

 

Jetzt folgt die Themenbearbeitung nach den festgelegten Prioritäten. Achten Sie auf straffe Steuerung der Gespräche, je nach Meetingart.

 

Check-out:

Am Ende des Meetings werden alle Ergebnisse noch einmal kurz zusammengefasst und dabei auf Konsistenz geprüft.  Danach folgt noch eine...

 

Evaluation:

Mit welchem Gefühl gehen wir aus dem Meeting? Was nehmen wir aus dem Meeting mit? Wie haben wir die Stimmung bei der Zusammenarbeit empfunden? Wie konstruktiv ist es gelaufen?

 

Unsere Handlungsempfehlung für Meeting Mastery!

 

Machen Sie sich eine Checkliste der wichtigsten Strukturelemente als Unterstützung während Sie das Meeting steuern.

 

Wir coachen Sie gerne bei der Leitung und Moderation von Meetings!